Städte Kubas | Infos über Kuba von travel-to-nature - Kuba
Städte Kubas | Infos über Kuba von travel-to-nature

Die Städte Kubas

Kuba = Havanna = Kuba

Havanna ist mit seinen über 2 Mio. Einwohnern der mit Abstand größte Ballungsraum in Kuba sowie der gesamten Karibik.

Ein Viertel der Kubaner lebt in der Hauptstadtregion, die Sinnbild für die Insel und seinen Lebensstil ist. Villa San Cristóbal de La Habana, wie die vollständige Bezeichnung lautet, ist Hauptstadt der Republik und zugleich eigenständige Provinz. Die weiteren der zehn größten Städte auf Kuba folgen mit einigem Abstand, zwischen rund 150-450.000 Einwohner groß. Insgesamt leben 76,8 Prozent der Kubaner in den städtischen Gebieten.

Auf einen Blick

  • Havanna ist der größte Ballungsraum in Kuba sowie der gesamten Karibik
  • Rund zwei Drittel der Kubaner leben in den städtischen Regionen

Baracoa ist wohl die "karibischste" Stadt Kubas, obwohl sie rein geografisch gar nicht in der Karibik liegt. Das kleine Städtchen ist von hohen Bergen mit dichtem Regenwald umgeben und hat sich ein sehr ursprüngliches und liebenswertes Flair bewahrt. Baracoa verfügt über einige naturbelassene Strände, einen Malecón, eine Uferstraße, die zum Bummeln einlädt und jede Menge kleiner Restaurants und Bars.

Rund um Baracoa gibt es eine Vielzahl von Ausflugszielen. So kann man beispielsweise den Tafelberg el Yunque besteigen, die Finca Duaba, eine ehemalige Kakaoplantage besichtigen und eine Rafting- oder Bootstour bei der Rancho Toa unternehmen. Nicht weit entfernt liegt der Humboldt Nationalpark, einer der bekanntesten in Kuba. Der Park wurde mit Unterstützung der Frankfurter Tropenwald-Stiftung "Oro Verde" aufgebaut und gilt als eines von Kubas Vorzeigeprojekten für nachhaltigen Tourismus.

Bayamo, die Hauptstadt der Provinz Granma, war nach Baracoa die zweite Stadtgründung der spanischen Conquistadoren. Dort steht die zweitälteste Kirche Kubas und 1868 wurde in Bayamo zum ersten Mal Kubas Nationalhymne „La Bayamesa“ gespielt und im gleichen Jahr sogar die Nationalflagge gesegnet.

Die Stadt liegt nördlich der Sierra Maestra und zählt gut 200.000 Einwohner. Trotzdem ist sie keine Touristenstadt. Besonders der zentral gelegene Parque Céspedes mit seinen kolonialen Bauten lädt zum Verweilen ein. Nicht weit entfernt steht das Geburtshaus von Carlos Manuel de Céspedes, dem „Vater des Vaterlandes“, ein kubanischer Freiheitskämpfer und Begründer der kubanischen Nation. Heute ist das Haus ein Museum und erzählt die Geschichte des bekannten Revolutionärs.

Direkt neben dem Geburtshaus von Céspedes befindet sich das Museo Provincial, ein Museum über die Geschichte der Unabhängigkeitskriege. Die Catedral del Santísimo Salvador de Bayamo-Manzanillo ist die zweitälteste Kathedrale Kubas. Hier wurde zum ersten Mal die Bayamesa, die heutige Nationalhymne, von einem Chor eingesungen. 2007 wurde das Museum Cerarte eröffnet, eine Art Wachsfigurenkabinett.

Das labyrinthisch angelegte Camagüey gilt als eines der kulturellen und wissenschaftlichen Zentren Kubas. Die schönsten Frauen, so sagt man auf Kuba, die Camagueyanas, kommen hier aus der Gegend rund um die Studentenstadt.

Zwar nicht so "großstädtisch" wie Havanna oder Santiago de Cuba, ist die Altstadt von Camagüey doch die größte erhaltene nach der von Havanna. Beim Schlendern durch die Gassen tauchen immer wieder kleine koloniale Plätze und für Kuba erstaunlich viele Kirchen auf. Sogar Papst Johannes Paul II wusste dies zu würdigen und stattete der Stadt im Januar 1998 einen Besuch ab.

Neben seinen Kirchen ist Camagüey auch für die Tinajones bekannt, bauchige Tongefäße, mit welchen man im 16. Jahrhundert Regenwasser auffing. Diese Tongefäße findet man noch heute an jeder Ecke.

Ciego de Avila ist eine Stadt im Zentrum Kubas. Zwar gibt keine großartigen Kolonialgebäude und so gut wie keine Sehenswürdigkeiten, doch genau das macht es in den Augen vieler Besucher besonders. Denn Ciego de Avila ist schlicht und einfach eine völlig durchschnittliche kubanische Stadt, ein Handelszentrum und Markt für die umliegenden Farmen. Hier ist Kuba noch Kuba und auf unaufdringliche Art und Weise "normal".

Wenn Sie Lust auf Kleinstadt haben, dann besuchen Sie den kleinen Zoo, das Provinzmuseum, das Museo de Artes Decorativas oder das Teatro Principal. Im Park Martí gibt es das Monument des Dichters Jose Martí zu besichtigen und wer Lust auf Sonne, Strand und Meer hat, der macht einen Ausflug zu den Jardines de la Reina, den „Gärten der Königin“, einem Archipel von 600 Koralleninseln vor der Küste Kubas.

Das lebendige Cienfuegos gilt als gepflegteste Stadt Kubas und ist touristisch kaum erschlossen. Früher ein verrufenes Seeräubernest, ist Cienfuegos heute eine wichtige Industrie- und Hafenstadt.

Die Flaniermeile, der Prado, ist die Hauptader der Stadt und auf jeden Fall einen Besuch wert, wie auch das alte Zentrum des Ortes. Ihrer herrschaftlichen Bauten aus dem 17. Jahrhundert wegen wird Cienfuegos auch „Perle des Südens“ genannt. Auf dem Parque Martí befinden sich Kirche und Theater, sowie zwei Löwenstatuen. Weitere weitere historische Punkte sind die Catedral de la Purísima Conception, das Tomás-Terry-Theater, das Museo Provincial und das Palacio de Gobierno.

Die Bucht wurde zum ersten Mal 1494 von Christoph Kolumbus beschrieben. Ein Teil der naturbelassenen Bucht ist heute als Delfinbecken abgetrennt, das Delfinarium liegt unmittelbar am Strand von Playa Rancho Luna. Täglich gibt es mehrere Shows und es besteht die Möglichkeit, mit den Delfinen zu schwimmen. Sehenswert und einen Ausflug wert sind die El Nicho Wasserfälle, wo man ein Bad in einem der kühlen und erfrischenden Naturbecken genießen kann. Eine Tour in die smaragdgrüne Bergwelt der Sierra del Escambray einschließlich einer Wanderung durch den tropisch-grünen Nationalpark Topes de Collantes bietet sich ebenfalls an.

Guantánamo, das ist nicht nur die gleichnamige US-amerikanischen Militärbasis, sondern erst einmal eine kubanische Stadt und Hauptstadt der Provinz im äußersten Osten Kubas. Die Stadt hat aus touristischer Sicht eher wenig zu bieten, Mittelpunkt ist, wie in eigentlich allen kubanischen Städtchen, der zentrale Platz. Das Wahrzeichen von Guantánamo ist der Palacio de Salcines, mit der Statue La Fama, die den Bewohnern mit ihrer Trompete gute und schlechte Nachrichten überbringen soll. 

Die öffentliche Bibliothek ist ein interessantes Archiv, in dem man in alten Zeitungen stöbern kann, die bis in das Jahr 1885 zurückreichen. Etwa 20 km nördlich von Guantánamo befindet sich der eigenwillige Zoológico de Piedras, ein Zo, in dem alle Tiere aus Stein gehauen sind.

"Guantanamo Bay", das US-amerikanische Gefangenenlager, befindet sich etwa 15 km südlich der Stadt. 1903 wurde das 114 km² große Areal von der US-Regierung für 99 Jahre gepachtet. Als 1934 der spätere Diktator Fulgencio Batista mit Hilfe der USA an die Macht kam, wurde der Pachtvertrag unbefristet verlängert. Seit der Revolution 1959 akzeptiert Kuba die amerikanische Präsenz nicht mehr und fordert die Rückgabe der Bucht.

Villa San Cristóbal de La Habana oder kurz Havanna, ist die wohl schönste Kolonialstadt der Karibik. Die "Grand Dame" wartet mit unzähligen Bars, einer tollen Hafenmeile und Oldtimern auf, mit pittoresken Gassen, Hinterhöfen und Kirchen.

Havanna ist eine Stadt der Gegensätze. Dem grünen, noblen Banken- und Diplomatenviertel Miramar auf der einen Seite steht auf der anderen der marode Charme von Havanna-Vieja gegenüber, wo das architektonische Juwel und Wahrzeichen Havannas zu finden ist, das Capitolio. Ob Sie nun das Museo de la Revolución oder eine der zahlreichen Kirchen besuchen - ein absolutes Muss für Besucher stellt die Kathedrale San Cristóbal dar, eine bedeutende Vertreterin des kubanischen Barocks, die in der Altstadt Havannas steht, welches bereits 1982 unter das UNESCO Weltkulturerbe gestellt wurde.

Zum Entspannen und Seele baumeln lassen bietet sich die Flaniermeile des Prado an. Von Schatten spendenden Bäumen umgeben, lässt sich dort in aller Ruhe das rege Treiben beobachten und der Spaziergang kann von hier aus weiter bis hinunter zum Meer und dem Malecón führen. Die berühmteste Straße Havannas wird zurecht das "abendliche Wohnzimmer für die Habaneros" genannt, hier trifft man sich zum Plaudern oder Angeln oder schaut einfach verliebt auf das Meer hinaus.

Und wenn es Nacht geworden ist in Havanna, dann steht Ihnen nichts im Wege, auf den Spuren Spuren Hemingways zu wandeln und sich nach einem völlig unangestrengten Tag mit einem der ausgezeichneten Mojitos oder einem Cuba Libre zu belohnen. Beispielsweise im Dos Hermanos, einer der zahlreichen Stammkneipen Hemingways. Und wenn dort eine Live-Band Salsa spielt, sollte Sie eigentlich nichts mehr auf dem Barhocker halten.

Auf dem Weg nach Süden, Richtung Santiago de Cuba, kommt man an Las Tunas vorbei. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz spielte bislang in der Geschichte Kubas keine besondere Rolle und ist sicher kein touristisches Highlight. Dennoch ist es keineswegs abwegig, dort einen Stop einzulegen und den unspektakulären kubanischen Alltag zu erleben.

Das Museum Memorial a los Mártires de Barbados erzählt die Geschichte der Märtyrer von Barbados, die bei einem Anschlag der CIA im Jahr 1976 ums Leben kamen. Das Provinzmuseum im ehemaligen Rathaus stell die Geschichte der Provinz Las Tunas dar.

Las Terrazas ist ein 50 km² großes Wiederaufforstungsprojekt der Regierung zum Schutz vor Erosion. Pflege und Wiederherstellung der Biosphäre haben in Kuba einen hohen Stellenwert.

Die Gegend ist besonders bei Naturliebhabern und Wanderern beliebt. Inmitten tropischer Wälder mit Wasserfällen gibt es sechs Wanderwege verschiedener Länge und Schwierigkeitsgrade . Auch die gleichnamige Gemeinde mit ihren naturnahen Hotels, Restaurants und sozialen Einrichtungen oder die ehemalige Kaffeeplantage „Hacienda Unión“ ist einen Besuch wert.

Die Hafenstadt mit gut 100.000 Einwohnern liegt in einem für die kubanische Industrie wichtigen Bezirk in der östlichen Provinz Granma. Die typisch kubanische, überschaubare Stadt liegt direkt am Golf von Guacanayabo und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung.

In Manzanillo entstand die erste Orgelfabrik des Landes, heute in der Calle Maceo esquina Masó zu besichtigen. Carols Fuentes komponierte hier das berühmte Lied „Hasta siempre, comandante“. Entlang der Calle Caridad befindet sich das Wahrzeichen der Stadt, das Celia-Sánchez-Monument, in Erinnerung an die bedeutende Revolutionärin und Lebensgefährtin Fidel Castros. Die Mosaike im Parque Céspedes erinnern an die Alhambra im spanischen Granada.

Von hier aus bieten sich Ausflüge in die Region an. Auf dem Weg nach Media Luna, nur zehn Kilometer südlich von Manzanillo, liegt beispielsweise die frühere Zuckerplantage La Demajagua. Dort wurde auf Kuba erstmals die Sklaverei abgeschafft. In Media Luna selbst ist das Geburtshaus von Celia Sánchez zu besichtigen. 

Richtung Südosten, mitten im Regenwald, liegt der winzige Flecken Cinco Palmas. Der Ort hat seinen festen PÜlatz in der kubanischen Geschichte, denn hier trafen sich 1956 die Brüder Castro, um den Revolutionskampf aufzunehmen. Der Parque Nacional Desembarco del Granma ist neben seiner historischen Bedeutung - hier landete Fidel Castro 1956 aus Mexiko an, um die Revolution zu starten - bekannt für seine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Über 500 Pflanzenarten und 170 Vogelarten machen diese Region für Naturliebhaber besonders interessant.

Die durch den Anbau von Zuckerrohr zu Reichtum gekommene Stadt ist eine der ältesten Kolonialstädte Kubas, umgeben von saftigen Weiden und endlosen Zuckerrohrplantagen. In Sancti Spíritus findet sich eine Fülle architektonisch interessanter Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen außerdem die älteste Kirche Kubas, die Iglesia Parroquia del Espíritu Santo und die Puente Yayabo, das Wahrzeichen der Stadt. Die mittelalterlich anmutende Brücke wurde 1815-1825 von den Spaniern erbaut und ist die wahrscheinlich einzige aus der Kolonialzeit erhaltene Brücke Kubas.

Einen Besuch wert ist das ein oder andere Museeum am Ort wie beispielsweise das Museo de Arte Colonial, das Museo Casa Natal de Serafin Sanchez oder das Museo Provincial. Aber auch andere Einrichtungen wie die Biblioteca Provincial, ein ehemaliges Erholungszentrum, der Parque Serafin Sanchez, Mittelpunkt des Ortes oder das Teatro Principal lohnen sich.

Die durch den Anbau von Zuckerrohr zu Reichtum gekommene Stadt ist eine der ältesten Kolonialstädte Kubas. Sie verfügt über eine Fülle architektonisch interessanter Gebäude aus der spanischen Kolonialzeit. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist umgeben von saftigen Weiden und endlosen Zuckerrohrplantagen. 

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten zählt die älteste Kirche Kubas, die Iglesia Parroquia del Espíritu Santo und die Puente Yayabo, Wahrzeichen der Stadt. Die mittelalterlich anmutende Brücke, 1815-1825 von den Spaniern erbaut, ist wahrscheinlich die einzige noch erhaltene Brücke Kubas aus der Kolonialzeit.

Ebenso einen Besuch Wert ist das Museo de Arte Colonial, das Museo Casa Natal de Serafin Sanchez und das Museo Provincial. Gleiches gilt für die Biblioteca Provincial, ein ehemaliges Erholungsheim, den Mittelpunkt des Ortes, den Parque Serafin Sanchez sowie das Teatro Principal, eine der ältesten Bühnen Kubas.

Die zweitgrößte Stadt Kubas, immer schon Anlaufstelle für Einwanderer aus Jamaika und Haiti, steht mit ihren Kolonialbauten und wunderschönen Plätzen der Hauptstadt Havanna in Nichts nach. Trotzdem ist sie in Kultur und Mentalität grundverschieden. Nicht umsonst wird Santiago de Cuba auch die "Wiege der Revolution" genannt oder gar "Heldenstadt". Ihre Einwohner gelten als im besten Sinne rebellische Geister. Vielleicht liebt Santiago es deshalb, zu feiern. Bestes Beispiel dafür ist der traditionelle Karneval, der die Stadt Ende Juli für eine Woche in einen Hexenkessel verwandelt.

Rund um den Parque Céspedes, den mit Bäumen gesäumten Platz, der das pulsierende Herz Santiagos bildet, sind die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu finden. Von dort aus erreichen Sie die Kathedrale, die mit einem leuchtenden Gelb getüncht ist oder das Rathaus, von dessen hölzernem Balkon einst Fidel Castro den Sieg der Revolution verkündete. Vom Balcón de Velázquez, einer beliebten Aussichtsterrasse, haben Sie eine wunderbare Aussicht über die Bucht und die Stadt. 

Falls Sie den Karneval nicht live miterleben können, haben Sie die Gelegenheit, im Museo del Carneval die farbenfrohen Kostüme und die Musikinstrumente zu bewundern. Überhaupt gibt es zahlreiche Museen in Santiago, unter anderem das Museo del Ron, in dem sich bis ins kleinste Detail der Herstellungsprozess des kubanischen Rums verfolgen lässt. Natürlich steht am Ende der Besichtigung ein Gläschen "Anejo" des Havanna Club, der bekanntesten kubanische Marke.

Falls Sie bereits in Havanna waren und dort den Eindruck gewonnen haben, die Stadt sei voller Musik - Santiago wird Havanna noch toppen. Denn Abends spielt in Santiago in jeder noch so kleinen Gasse spielt eine Band, die Stadt ist nicht nur im besten Sinne rebellisch, sondern auch geradezu verrückt nach Musik.

Das kleine Dörfchen liegt am Fuße der Sierra Maestra und ist der perfekte Ausgangsort für Wanderungen in die Sierra Maestra oder um das ehemalige Hauptquartier der Rebellen in den Bergen zu besuchen. Um nach Santo Domingo zu gelangen, biegen Sie von Holguín kommend kurz nach Bayamo in Richtung Bartolomé Maso ab und folgen der Ruta Turistica. Die Beschilderung ist auf dieser Strecke leider recht dürftig, im Zweifelsfall fragen Sie sich mit "Händen und Füßen" weiter. Für diese Strecke sollte man ausreichend Zeit einplanen, da man durch herrliche Natur fährt und die Straßen teilweise recht steil sind.

Tabak und Zucker haben Trinidad lange Zeit zu einer der reichsten Städte Kubas gemacht. Die Stadt beherbergt mit ihren bunten Gebäuden und gepflasterten Straßen neben der Altstadt Havannas das größte zusammenhängende Ensemble kolonialer Bauwerke auf Kuba und ist seit 1988 Weltkulturerbe der UNESCO. 

In der gemütlichen Kolonialstadt gibt es eine Menge zu unternehmen. Zum einen lohnt es sich natürlich, das bunte Städtchen als Ganzes zu besichtigen. Sehenswert ist vor allem der zentrale Platz, die wunderschöne Plaza Mayor sowie die Iglesia de la Santisima mit ihrer barocken Fassade.

Wer möchte, der erkundet die Stadt per Pferdekutsche. Weitere Ziele in der Umgebung sind der nahe gelegene Badestrand Playa Ancon oder auch der Nationalpark Topes de Collantes.

Guajimico, ist ein kleiner Ort, der auf halber Strecke zwischen Ciefuegos und Trinidad liegt. Der eher unbekannte Playa Guajimico ist wie geschaffen zum Erholen. Hier gibt es einige kleine, von Kubanern bewohnte, Häuschen und eine hübsche Bungalow Siedlung, die sich perfekt in die umliegende Natur einfügen, zu finden über eine Indio-Statue als Wegweiser.

Playa Guajimico eignet sich für Freizeitaktivitäten aller Art. So fährt unter anderem das Tauchboot La Dama Azul täglich zu den vorgelagerten Riffen. Auch verfügt die Anlage über Tretboote und kleine Katamarane, die für kleine Ausflüge in die Bucht gemietet werden können. Die Natur um Guajimico lädt zu Wanderungen ein und die zu Ausflügen einladenden Städtchen Cienfuegos und Trinidad sind weniger als eine Autostunde entfernt.


Der Flickenteppich des "Grünen Kaimans"

Kubas Regionen, von Ost nach West, vom Atlantik zur Karibik.

Regionen

Geschütztes Kuba

Rund 20% der Insel sind in irgendeiner Form geschützt. Der berühmteste Nationalpark ist der Parque Nacional Alejandro de Humboldt im Osten Kubas.

Nationalparks